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Über mich

 

Es liegt mir am Herzen, meine Klient*innen darin zu unterstützen, ein Gefühl von Verbundenheit mit sich selbst, der Welt und den Menschen in ihrem Leben wiederzufinden und zu pflegen.

Mein Arbeitsansatz orientiert sich am Neuroaffektiven Beziehungsmodell (NARM®), das die Verbindung zu den eigenen Gefühlen, dem Körper und der Lebendigkeit fördert.

Zugleich fließen meine langjährige Berufserfahrung und meine Kenntnisse aus verschiedenen therapeutischen Verfahren in die Arbeit ein, ohne als separate Methoden im Vordergrund zu stehen.

Transparenz, Klarheit, Wertschätzung und Vertrauen sind mir dabei grundlegende Werte.

 

In der Begegnung von Mensch zu Mensch lasse ich mich berühren und schaffe einen Raum, der Lebendigkeit, Selbstfürsorge und gemeinsames Wachstum ermöglicht.

Tätigkeitsfelder

  • Seit 2018 psychotherapeutische Tätigkeit in der Adula Klinik, einer Fachklinik für Psychotherapie und Psychosomatik.

  • Psychotherapeutische Arbeit in der Akutentgiftung und Langzeitentwöhnung einer Fachklinik für Suchterkrankungen im Parkkrankenhaus Leipzig.

  • Psychotherapeutische Arbeit im Bereich der multimodalen Schmerztherapie am Parkkrankenhaus Leipzig.

  • Ehrenamtliche Begleitung im Hospiz Villa Auguste in Leipzig.

  • Praxiserfahrung durch Praktika im Rahmen des Studiums in der Psychiatrie für Erwachsene sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsklinik Leipzig. 

 

 

 

Ausbildungen

  • Derzeit in Ausbildung zur NARM™‑Practitioner bei Michael Mokrus.

  • Hatha‑Yogalehrerin (Ananda Yoga Trainings).

  • Curriculare Weiterbildung „Achtsamkeitsbasierte Körperpsychotherapie“ (Hakomi‑Methode) bei Halko Weiss.

  • Curriculare Weiterbildung Schematherapie nach Young.

  • Zertifizierte Kursleiterin für Stresstraining mit Yogaelementen für Erwachsene.

  • Weiterbildungen in verhaltenstherapeutisch fundierten Therapieverfahren im Rahmen der Approbationsausbildung.

  • Diplom‑Psychologin mit Schwerpunkt Klinische Psychologie; Abschlussarbeit zum Thema „Transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen“.

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